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Pharma-Verpackungsmaschinen

Anforderungen an Pharma-Verpackungsmaschinen - R.WEISS zeigt Standardlösungen anhand einer UNIROB Pickerlinie

Die Anforderungen an Pharma-Verpackungsmaschinen sind vielschichtig und werden zunehmend komplex. So stehen neben dem optimalen Schutz und der Sicherheit der Erzeugnisse auch eine richtlinienkonforme Kennzeichnung der Verpackung, sowie deren lückenlose Rückverfolgbarkeit im Vordergrund. Speziell bei diesen komplexen Anforderungen setzt der Verpackungsmaschinen Spezialist R.Weiss Verpackungstechnik auf die modularen Pickerlinien Unirob. Mehrere in Reihe angeordnete Delta-Roboter, verpacken Produkte in Höchstgeschwindigkeit von bis zu 2.000 Produkte pro Minute. Vor allem die Leistungsfähigkeit der Anlagen überzeugt Kunden aus der Pharmaindustrie weltweit und findet überall dort Anwendung, wo eine große Variantenvielfalt, Packmuster oder Mischungsverhältnisse höchste Flexibilität und Präzision erfordern.

Für die Serialisierung der Faltschachteln sorgen integrierte Codierungs- und Bildverarbeitungssysteme in Kombination mit Industrie 4.0-Technologien für eine komplette Serialisierungslösung, die allen gängigen Richtlinien Rechnung trägt und sich mit der Unternehmens-IT vernetzen lässt. Konkret wird die Fälschungssicherheit der Pharmaverpackungen in zwei Schritten erreicht. Zunächst werden die Faltschachteln mit GTIN (Global Trade Item Number), Seriennummer, Chargennummer und Mindesthaltbarkeitsdatum gekennzeichnet. Diese Informationen werden zudem in einem zweidimensionalen Datamatrix-Code verschlüsselt auf der Verpackung mittels Lasercodierung angebracht. Die Verpackungsanlage kennzeichnet bei einer Fördergeschwindigkeit von bis zu zwei Faltschachteln pro Sekunde. Nach dem Aufdruck von Klarschrift und Code überprüft eine Kamera nicht nur die Lesbarkeit und Qualität des Drucks, sondern vergleicht zudem die tatsächlich gedruckte mit der an den Drucker gesendeten Information.

In einem nächsten Schritt wird dem Erstöffnungsschutz Rechnung getragen. Siegeletiketten, sogenannte Safety Seals, zeigen auf einen Blick anhand ihrer unversehrten oder zerstörten Perforation, ob eine Verpackung bereits geöffnet wurde. Daher werden die Faltschachteln in anschließend manipulationssicher mit Siegeletiketten verschlossen. Nicht korrekt gekennzeichnete Faltschachteln dürfen die Produktion nicht verlassen. Die hohen Produktionsgeschwindigkeiten die in der Pharmaindustrie herrschen, erfordern die Überwachung der Kennzeichnung mit Hilfe von Kameras und Sensoren. Sensoren prüfen, ob die Etiketten präzise appliziert wurden. Sollte dies nicht der Fall sein, wird die entsprechende Einheit mit einem Luftstoß ausgeschleust.

Im nächsten Prozessschritt laufen die Faltschachteln erst über eine Kontrollwaage und danach zu einem Sammelpacker. Vor dem Sammelpacker ist ein Bypass integriert, der die einzelnen Faltschachteln zu einem Straffbanderolierer führt, der sie in unterschiedlichen Formationen bündelt. Anschließend führt das Transportband die Einheiten erneut dem Sammelpacker zu. Dieser setzt Einzel-Faltschachteln und Faltschachtel-Bündel in klassische Versandkartons ein. Mehrerer Etikettierer kennzeichnen abschließend die Versandkartons für die unterschiedlichen Länderregionen.

(Quelle: https://www.pharmatechnik-online.com , Stand: 23.04.2020)